Gute Schulnoten – erfolgreicher Studiumabschluss

Menschen, die schon gute Schulnoten hatten, sind auch oft die erfolgreicheren Studenten. Das wurde in einer Untersuchung einer Hochschule für Wirtschaft & Umwelt festgestellt.

Nach der Untersuchung haben Abiturienten und Fachhochschüler, die mit Note 1,0 bis 1,9 abgeschlossen haben, eine nahezu doppelt so hohe Erfolgsquote. Etwa 78% schaffen das Studium, während die Immatrikulierten mit den schlechteren Schulabschlussnoten von 3,0 bis 4,0 nur eine Quote von 44% erreichen. Als erfolgreich wurde hierbei deklariert, dass höchstens zehn Semester benötigt werden und ein Ergebnis von sehr gut oder gut erreicht wird.

Es wurde auch festgestellt, dass Abiturienten insgesamt besser abschneiden, als Studenten die als Grundlage einen Fachholschulabschluss haben. Man geht nun davon aus, dass als Aufnahmekriterium für einen Studienbewerber die Schulabschlussnote ist. Die Untersuchung befasste sich mit dem Studienverlauf von Studenten der Betriebswirtschaftslehre, dem in Deutschland am häufigsten gewählten Fach. Befragt wurden ca. 800 Studenten.

Ergänzung: Ich habe in diesem Schülerblog einen Bericht verfolgt – Thema Belohnung für gute Schulnoten. Ich sage dazu einfach, ja. Wenn dadurch ein späteres Studium von Erfolg gekrönt ist, finde ich ein Belohnungssystem für gute Noten absolut gerechtfertigt. Ob das auch für ein Fernstudium gilt, ist leider nicht erforscht worden.

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Hochschulen – der neue Ansturm

Was Politiker und Wissenschafter sich seit Jahren wünschen, hat sich nun erfüllt: es gibt knapp 6% mehr Studenten. Niemals haben so viele junge Manschen ein Studium angefangen, wie in diesem Wintersemester.
Die Zahlen sprechen für sich:

- die Erstsemester liegen nun bei 334.000 – das entspricht etwa 21.000 mehr Studierende als im Vorjahr
- damit sind seit etwa 5 Jahren erstmals voraussichtlich wieder mehr als 2 Millionen Studenten eingeschrieben
- und die Gesamtzahl der Studenten dürfte im Vergleich zum letzten Jahr somit um 60.000 gestiegen sein.

Bildungsforscher haben diesen Zulauf auf Hochschulen seit Jahren angekündigt. Verluste, die in den letzten Jahren entstanden sind, werden dadurch ausgeglichen. Es waren 40% Studienanfängerquote pro Geburtsjahrgang gewünscht, was nun auch deutlich in diese Richtung tendiert.

Im Hochschulpakt 2020 hat man entsprechende Maßnahmenvereinbart, die offenbar Wirkung zeigen. Bund und Länder wollen bis 2010 gemeinsam weitere 91.000 Studienplätze schaffen. Finanzierungen für die Zukunft – und damit weiterhin steigende Studentenzahlen – sind bereits in Verhandlungen.

Es zeichnet sich der eindeutige Trend ab, dass Studieren wieder „in“ ist.

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Enormer Leistungsdruck bei Bachelorstudenten

Bei der Freien Universität Berlin wurden 2500 Bachelorstudenten zum Thema Leistungsdruck befragt.

Dabei kam heraus, dass 74 Prozent unter extremen Leistungsdruck im Studium leiden. Besonders die Anforderungen für die Prüfungen sehen sie als besonders hoch an.

36 Prozent beklagten sich darüber, dass es fast unmöglich ist, Dozenten zu kontaktieren oder weil sie andere Studenten als erstzunehmende Konkurrenz ansehen (35 Prozent).

Jedoch schätzen 74 Prozent die Studiensituation insgesamt positiver ein als es in der Vergangenheit der Fall war. 2006 sind nur 65 Prozent zufriedenen gewesen.

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Chancengleichheit für jeden Studenten

Viele Studenten wählen aus Geldnot, eine Universität mit den geringsten Studiengebühren. Die Höhe der Gebühren ist vom jeweiligen Bundesland abhängig. Diese Kluft sollte so schnellstmöglich vom Gesetzgeber beseitigt werden. Damit für Studenten eine Chancengleichheit besteht und nicht nur gutsituierte Ihre Wunschuni frei wählen können.

Noch besser wäre es, die finanzielle Hemmschwelle “Studiengebühren” ganz abzuschaffen, damit mehr Abiturienten zu einem Studium bewegt werden, aber bis so ein vernünftiger Appell durchdringt wird es wohl leider noch einige Zeit dauern – so könnten wir uns die ewige Debatte über einen akademischen Fachkräftemangel sparen.

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Stenden University Berlin bietet akademische Weiterbildung an

Die Berliner Stenden University öffnet im September 2009 offiziell Ihre Pforten. Diese private Universität bietet verschiedene Masterstudiengänge für werdende Manager an. Die akademischen Weiterbildungslehrgänge sind für Fachhochschul- und Universitätsabsolventen gedacht. Durch das Fernstudium ist die Teilnahme national und international möglich.

Als Zugangsvoraussetzung ist mindestens ein Jahr fachbezogene Berufserfahrung notwendig.

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Ein Fernstudium – optimal für Quereinsteiger

Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen, sehen oftmals eine hervorragende Chance darin, ein Fernstudium zu absolvieren. Statistiken belegen, dass sich ein solches Unterfangen nicht nur in positiver Weise auf das eigene Selbstwertgefühl auswirken kann, sondern auch in hohem Maße dazu beiträgt, die individuellen Chancen um ein Vielfaches zu verbessern, im Berufsleben langfristig eine verantwortungsvollere und somit interessantere Aufgabe zu finden. So bestätigen Absolventen unterschiedlichster Fernuniversitäten immer wieder gern, wie einfach, interessant und unglaublich facettenreich die einzelnen Lernprogramme sein können. Selbstverständlich gehört stets auch eine große Portion Leistungsbereitschaft, Einsatz – und vor allem Ehrgeiz dazu, ein Fernstudium mit Erfolg zu absolvieren. Dass es aber in jedem Fall möglich ist und definitiv gelingen kann und das gewünschte Ziel schon nach einer gewissen Zeit in „greifbare Nähe rückt“, ermöglichen die vielen mit einem Fernstudium verbundenen Vorteile. Denn im Gegensatz zur klassischen Universität sind in der Regel lange Anfahrtswege in Kauf zu nehmen, entsprechend hohe Aufwendungen müssen somit ebenfalls eingerechnet werden. Bei einem Studium an einer Fernuniversität verhält es sich hingegen völlig anders: es besteht auf der einen Seite die Möglichkeit der freien Zeiteinteilung, denn der Lehrplan richtet sich weitestgehend nach den individuellen Bedürfnissen der Studenten. Darüber hinaus können die Absolventen andererseits daheim am Schreibtisch ihren jeweiligen Unterrichtsstoff lernen und so gleichzeitig den „Heimvorteil“ nutzen: man hat dadurch die Gelegenheit, den Lehrstoff den eigenen Bedürfnissen entsprechend in Ruhe zu verinnerlichen und kann diesen somit leichter „verarbeiten“. Gegebenenfalls mag sich der eine oder andere Interessent die Frage stellen, wie gut für so genannte „Quereinsteiger“ nach einem absolvierten Fernstudium die realen Chancen am Arbeitsmarkt sind. Denn bekanntlich fehlen ihnen die praktischen Erfahrungen, um die gewünschte Tätigkeit in allen Belangen zu einhundert Prozent zufriedenstellend ausführen zu können. Schulisch vermittelte Kenntnisse – und seien sie auch noch so intensiv – erweisen sich letztendlich nicht immer als ausreichend. Die ideale Option ist es demzufolge, während der Regellaufzeit eines Fernstudiums das eine oder andere beruflich spezifizierte Praktikum zu absolvieren – sofern sich dieses mit den aktuellen (beruflichen) Gegebenheiten vereinbaren lässt. In der Computer- bzw. IT-Branche hingegen bietet sich interessierten (potentiellen) Studenten eine weitaus umfangreichere Plattform, schulisches Wissen und praktische Fertigkeiten gleichermaßen anzueignen. Denn beides lässt sich freilich kontinuierlich am (eigenen) PC erlernen. Geht es allerdings beispielsweise um ein Fernstudium innerhalb der handwerklich orientierten Branche, so ist de facto Eigeninitiative gefragt. Aber mit ein wenig Einsatz und dem festen Willen, das Ziel „um jeden Preis zu erreichen“, kann der Weg in eine erfolgreiche und optimale berufliche Zukunft geebnet werden.

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