Deutschland braucht mehr akademische Fachkräfte

Deutschland braucht mehr akademische Fachkräfte, damit die Wirtschaft weiter wachsen kann. Obwohl manche Länder völlig überschuldet sind, schreitet in Deutschland das unverminderte Wachstum fort. Besonders Exportunternehmen aus der Maschinenbauindustrie suchen händeringend Akademiker – insbesondere Ingenieure sind gefragter denn je.

Das derzeitige auf und ab an den Aktienmärkten spiegelt in keinster Weise die wirtschaftliche Situation in Deutschland wieder. Deswegen sollten Studienanwärter sich nicht davon beeindrucken lassen und ihr Studium zielstrebig beginnen. Der Ingenieurbedarf ist sogar so groß, dass teilweise Studenten schon vor Ihrem Abschluss von Unternehmen abgeworben werden. Deshalb ist ein Studium in der heutigen Zeit immer noch erste Wahl.

Gutes Gelingen!

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Ist ein Fernstudium noch lohnenswert?

Die Frage stellt sich eigentlich gar nicht, denn der Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften ist wegen dem Wirtschaftsaufschwung enorm – so dass es in einigen Bereichen sogar zu erheblichen Defiziten kommt. Beispielsweise sind in der Energiewirtschaft Fachleute gefragter denn je.

Wer ein Fernstudium plant, sollte sich vorher gründlich über die Anerkennung informieren, denn der Begriff Fernstudium ist kein gesetzlich geschützter Begriff. Wichtig ist es deshalb, dass ihr darauf achtet, dass die Fernstudiengänge mit einem universitären Abschluß enden oder die Anerkennung von der IHK haben.

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Kostenlose Onlinespiele für Studenten

Studenten haben meistens kein Geld für Spiele, deshalb sind kostenlose Onlinegames eine gute Alternative, wenn mal so richtig gezockt werden soll. Aber Vorsicht: hinter manchen kostenlosen Spieleanbietern verstecken sich Poker- oder Rouletteportale, wo um echtes Geld gespielt wird.

Wenn Ihr den Eindruck habt, dass Ihr bereits glücksspielsüchtig seid und Euch helfen lassen wollt, dann findet Ihr hier (http://www.gluecksspielsucht.de) wichtige Adressen.

In Deutschland sind solche Spiele gesetzlich verboten, da so schnell ein Vermögen verspielt werden kann – denn die Software ist programmiert, dass man davon spielsüchtig wird. Gewinner sind langfristig immer die Portalbetreiber! Deshalb achtet in Eurer studienfreien Zeit beim Online-Spielen unbedingt darauf, wo Ihr spielt.

Da ich ein Fußballfan bin, kann ich Euch die Seite Online Fußballspiele empfehlen.

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Ohne Studiengebühren studieren in Österreich

Wer in Österreich studieren möchte hat den Vorteil, dass er seit heuer keine Studiengebühren mehr für sein Studium in Österreich bezahlen muss. Dies gilt auch für Studenten die nicht aus Österreich oder anderen EU-Staaten kommen – also auch für Studenten aus Deutschland welche in Österreich gerne ein Uni oder FH-Studium absolvieren wollen.

Studieren in Österreich darf man wie in Deutschland auch nur mit “Hochschulreife”, also einem Abitur bzw. Fachabitur. Manche österreichische Universitäten haben zudem Quotenregelungen für ausländische Studenten und Aufnahmeprüfungen für die Zulassung an der Uni eingeführt. Dies trifft speziell solche Studiengänge die sehr überlaufen sind wie z.B. Medizin oder Psychologie.

Fachhochschulen in Österreich sind hier meist liberaler was Studenten aus anderen Ländern der Welt angeht. Die FH Vorarlberg z.B. liegt direkt am Bodensee nur 15 Minuten von der deutschen Grenze entfernt und bietet Bachelor- und Master-Studiengänge sowohl Vollzeit als auch Berufsbegleitend an. Mit im Lehrplan ist sowohl ein freiwilliges Auslandssemester bei einer von vielen Partneruniversitäten, FHs und Colleges weltweit, sowie ein verpflichtendes Berufspraktikum bei einem Unternehmen Ihrer Wahl. Die Fachhochschule Vorarlberg ist auch hier bei der Suche nach einem Berufspraktikum-Platz behilflich und bis jetzt hat noch jeder Student einen Praktikumsplatz bekommen. Im Gegensatz zu Deutschland sind in Österreich Praktikas meist bezahlt. Auch bei den meisten Hochschulen im Auslandssemester sind keine Studiengebühren zu bezahlen.

Ob man nun eher der Typ für eine Fachhochschule oder Universität ist muss jeder für sich selbst herausfinden, doch studieren in Österreich ist auf jeden Fall eine große Chance für alle Studenten die etwas aus sich machen wollen. Egal aus welchem Land sie nun kommen und ob sie sich Studiengebühren leisten können oder nicht.

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Ablauf von einem Fernstudium in Deutschland

Der Weg zu einem erfolgreich absolvierten Fernstudium ist in Deutschland recht einfach und unkompliziert. Wer sich über den gewünschten Bildungsweg bereits im Klaren ist, kann die jeweils erforderlichen Unterlagen bei den zahlreichen Fernuniversitäten (online, per Fax, telefonisch oder auf dem Postwege) – zunächst unverbindlich – anfordern. Es besteht überdies stets die Möglichkeit, die Unterrichtsmaterialien des gewünschten Studienfaches für eine bestimmte Zeit – in der Regel vier bis acht Wochen – zu testen.

Die Unterlagen sind zumeist schon zu Beginn sehr umfangreich, denn neben informativen Anregungen und hilfreichen Tipps zum Studium selbst, sind die Kontaktdaten des jeweiligen Studienbetreuers, erste Bücher und Lerndokumente sowie die Zugangsdaten für den so genannten „Campus“ enthalten. Nach Erhalt dieses „Paketes“ kann das Studium umgehend beginnen; dabei spielt es – und das ist einer der vielen Vorteile eines Fernstudiums – keine Rolle, wann und wo gelernt wird. Ein jeder Absolvent kann sein Lerntempo individuell bestimmen und sich diesbezüglich optimal der individuellen familiären, gesundheitlichen oder beruflichen Situation anpassen. Für die meisten Studenten ist dieser Ablauf ein sehr relevantes Kriterium, um überhaupt ein Fernstudium beginnen zu können.

Ein Dozent, welcher während der gesamten Studienzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen wird, kann zu zuvor festgelegten Zeiten per Email oder telefonisch kontaktiert werden und gewährleistet dadurch eine sehr individuelle Betreuung des Studenten. Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist gleichermaßen, dass der Lehrstoff nicht nur anhand von Büchern oder Tonbändern erlernt werden kann, sondern es stehen zum Teil sehr umfangreiche Video- bzw. DVD-Dokumentationen zur Verfügung, welche aus pädagogischer Sicht das Lernen noch einfacher zu gestalten vermögen. Lehrhefte, in denen die einzelnen Fortschritte innerhalb des Studiums durch gezielte Kontrollfragen analysiert und ausgewertet werden, sind – neben Musterlösungen – im Unterrichts-Paket ebenfalls enthalten und tragen „ganz nebenbei“ natürlich zu einer Steigerung der Motivation beim Lernprozess bei. Obendrein dienen die zu erledigenden „Hausaufgaben“ im Anschluss an einen jeden Lernabschnitt dazu, das Erlernte durch den Dozenten überprüfen und auswerten zu lassen.

Ein Versand dieser betreffenden Dokumente ist sowohl per Email, als auch auf dem Postwege oder über den Online-Campus möglich. In den meisten Fällen verhält es sich allerdings so, dass die eingesandten Lerndokumente nicht „nur“ korrigiert und bewertet werden, sondern der Student kann an den ausführlichen Kommentaren und Anmerkungen des Dozenten stets auf den ersten Blick erkennen, wo gegebenenfalls noch Schwachstellen bestehen und daher ein erneutes Aufarbeiten des betreffenden Unterrichtsabschnittes erforderlich ist. Auf diese Weise ist ein kontinuierlicher und vor allem zielorientierter Lernprozess gewährleistet, der step by step dazu beiträgt, dass die „Steine auf dem Weg“ zum beruflichen Erfolg nach und nach aus dem Weg geräumt werden.

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Bundesländer, die keine Studiengebühren fordern

Das Thema Studiengebühren ist ein Dauerbrenner. Hochschulen mit Gebührenpflicht werden klar benachteiligt, da sich viele Studenten finanziell keine Studiengebühren leisten können. Gebührenfreie Bundesländer verzeichnen aus dem Grund einen regeren Zulauf. Damit alle Hochschulen einen fairen Wettbewerb untereinander haben, ist ein dringender Handlungsbedarf geboten.

Deutsche Bundesländer, die zurzeit keine Studiengebühren für ein Erststudium verlangen, sind: Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. In der Hansestadt Bremen werden auch keine Gebühren erhoben. Seit dem Wintersemester 2008/2009 ist das Studieren in Hessen nicht mehr studiengebührenpflichtig.

Bleibt zu hoffen, dass die anderen Bundesländer nachziehen, damit dem Studientourismus endlich ein Ende gesetzt wird!

Weitere Infos sind hier.

Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und sind ohne Gewähr auf Vollständigkeit – Irrtümer vorbehalten.

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